Mitten in der Stadt befindet sich das 1715 erbaute barocke Schloss Karlsruhe. Vor über 300 Jahren wurde es als Residenz der badischen Markgrafen und Großherzöge erbaut. Seit 1919 ist es Sitz des Badischen Landesmuseums und umfasst bedeutende Exponate von Ur- und Frühgeschichte über die Antike bis zur heutigen Zeit. Bild: Schlossansicht mit Großherzog-Karl-Friedrich-Denkmal Foto: Brigitte Karch
Mitten in der Stadt befindet sich das 1715 erbaute barocke Schloss Karlsruhe. Vor über 300 Jahren wurde es als Residenz der badischen Markgrafen und Großherzöge erbaut. Seit 1919 ist es Sitz des Badischen Landesmuseums und umfasst bedeutende Exponate von Ur- und Frühgeschichte über die Antike bis zur heutigen Zeit. Bild: Schlossansicht mit Großherzog-Karl-Friedrich-Denkmal Foto: Brigitte Karch
Der Aufstieg zum Schlossturm führt über 165 Stufen bis hin zur Aussichtsplattform in 42 Metern Höhe. Belohnt wird man mit einem faszinierenden Blick über die Stadt. Der fächerförmig angelegte Stadtgrundriss mit neun Alleen gen Süden in Richtung Innenstadt ist deutschlandweit einzigartig. 

Übrigens, der Grundriss galt als Anregung für die Errichtung der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. Foto: Brigitte Karch
Der Aufstieg zum Schlossturm führt über 165 Stufen bis hin zur Aussichtsplattform in 42 Metern Höhe. Belohnt wird man mit einem faszinierenden Blick über die Stadt. Der fächerförmig angelegte Stadtgrundriss mit neun Alleen gen Süden in Richtung Innenstadt ist deutschlandweit einzigartig. Übrigens, der Grundriss galt als Anregung für die Errichtung der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. Foto: Brigitte Karch
Im Schlosspark befindet sich ein Modell, das die  „Historie der Planstadt Karlsruhe … sichtbar, fühlbar und zum Greifen nahe“ bringt! (Detail der Inschrift). Foto: Brigitte Karch
Im Schlosspark befindet sich ein Modell, das die „Historie der Planstadt Karlsruhe … sichtbar, fühlbar und zum Greifen nahe“ bringt! (Detail der Inschrift). Foto: Brigitte Karch
Der Marktplatz bildet das Zentrum der Innenstadt von Karlsruhe. Er wurde vom Stadtbaumeister Friedrich Weinbrenner mit Evangelischer Stadtkirche und Rathaus konzipiert. Die Pyramide ist Wahrzeichen und zugleich Grabmal des Stadtgründers Markgraf Carl Wilhelm von Baden-Durlach. Fotos: Brigitte Karch
Der Marktplatz bildet das Zentrum der Innenstadt von Karlsruhe. Er wurde vom Stadtbaumeister Friedrich Weinbrenner mit Evangelischer Stadtkirche und Rathaus konzipiert. Die Pyramide ist Wahrzeichen und zugleich Grabmal des Stadtgründers Markgraf Carl Wilhelm von Baden-Durlach. Fotos: Brigitte Karch
In Karlsruhe sind das Bundesverfassungsgericht, der Bundesgerichtshof sowie die Generalbundesanwaltschaft ansässig. Am Platz der Grundrechte wurden 24 doppelseitige Straßenschilder mit Zitaten von Richtern, Juristen und Bürgern angebracht. Reichlich Lesestoff zum Nachdenken und Diskutieren. Fotos: Brigitte Karch
In Karlsruhe sind das Bundesverfassungsgericht, der Bundesgerichtshof sowie die Generalbundesanwaltschaft ansässig. Am Platz der Grundrechte wurden 24 doppelseitige Straßenschilder mit Zitaten von Richtern, Juristen und Bürgern angebracht. Reichlich Lesestoff zum Nachdenken und Diskutieren. Fotos: Brigitte Karch
Mit einem prachtvollen Entree begrüßt das Badische Landesmuseum die Besucherinnen und Besucher. Die neue Sammlungsausstellung „Schloss und Hof: Der Thronsaal – neu präsentiert“ ist eine Hommage an die ehemalige Residenz und erinnert an Leben  und Herrschaft der einstigen Markgrafen und Großherzöge im Schloss Karlsruhe. Die kostbaren badischen Kroninsignien und das Thron-Ensemble wurden aufwändig restauriert und zeigen sich nun im neuen Glanz. 
Quelle: Plakat „Schloß und Hof: Der Thronsaal – neu präsentiert“. © Badisches Landesmuseum, Schlosser/Gaul. Foto: Brigitte Karch
Mit einem prachtvollen Entree begrüßt das Badische Landesmuseum die Besucherinnen und Besucher. Die neue Sammlungsausstellung „Schloss und Hof: Der Thronsaal – neu präsentiert“ ist eine Hommage an die ehemalige Residenz und erinnert an Leben und Herrschaft der einstigen Markgrafen und Großherzöge im Schloss Karlsruhe. Die kostbaren badischen Kroninsignien und das Thron-Ensemble wurden aufwändig restauriert und zeigen sich nun im neuen Glanz. Quelle: Plakat „Schloß und Hof: Der Thronsaal – neu präsentiert“. © Badisches Landesmuseum, Schlosser/Gaul. Foto: Brigitte Karch
Der Botanischer Garten – Pflanzenpflege ist angesagt. Foto: Brigitte Karch
Der Botanischer Garten – Pflanzenpflege ist angesagt. Foto: Brigitte Karch
Das Badische Landesmuseum im Schloss Karlsruhe zeigt „Archäologie in Baden – Expothek“ ein bislang einzigartiges Museumskonzept. Es verbindet digitale und analoge Erlebniswelten. Derzeit können Besucherinnen und Besucher rund 1.200 Exponate von etwa 650.000 v. Chr. bis heute ausleihen und in die Hand nehmen. Ein revolutionäres Erlebnis – interaktiv und hautnah! Ein Konzept, das generationenübergreifend auf lebhaften Zuspruch stößt! 

Mit einem speziellen ExpoPhone erhält man über Augmendet Reality weitere Informationen zu den Exponaten. Fotos: Brigitte Karch
Das Badische Landesmuseum im Schloss Karlsruhe zeigt „Archäologie in Baden – Expothek“ ein bislang einzigartiges Museumskonzept. Es verbindet digitale und analoge Erlebniswelten. Derzeit können Besucherinnen und Besucher rund 1.200 Exponate von etwa 650.000 v. Chr. bis heute ausleihen und in die Hand nehmen. Ein revolutionäres Erlebnis – interaktiv und hautnah! Ein Konzept, das generationenübergreifend auf lebhaften Zuspruch stößt! Mit einem speziellen ExpoPhone erhält man über Augmendet Reality weitere Informationen zu den Exponaten. Fotos: Brigitte Karch
Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe verabschiedet sich mit einem außergewöhnlichen Finale, der Großen Jubiläumsausstellung „Inventing Nature - Pflanzen in der Kunst“ am 31. Oktober 2021 in eine mehrjährige grundlegende Sanierungsphase des Hauptgebäudes.  Zwischenzeitlich wird die Kunsthalle an anderen Orten ihre Aktivitäten fortsetzen.

Die „betagte Dame“ feiert in diesem Jahr ihr 175jähriges Jubiläum. Die äußerst sehenswerte Ausstellung erfährt durch die aktuellen Ereignisse wie Pandemie und sich häufende Naturkatastrophen besondere Bedeutung, die hier im Künstlerischen facettenreich umgesetzt werden. Rund 160 Werke von etwa 80 Künstlerinnen und Künstlern stellen die Pflanze-Mensch-Beziehungen in den Fokus ihrer Arbeiten. Bild: Gaspar Peeter Verbruggen d.J. (?) Dame mit Blumenstillleben um 1700. Foto: Brigitte Karch
Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe verabschiedet sich mit einem außergewöhnlichen Finale, der Großen Jubiläumsausstellung „Inventing Nature - Pflanzen in der Kunst“ am 31. Oktober 2021 in eine mehrjährige grundlegende Sanierungsphase des Hauptgebäudes. Zwischenzeitlich wird die Kunsthalle an anderen Orten ihre Aktivitäten fortsetzen. Die „betagte Dame“ feiert in diesem Jahr ihr 175jähriges Jubiläum. Die äußerst sehenswerte Ausstellung erfährt durch die aktuellen Ereignisse wie Pandemie und sich häufende Naturkatastrophen besondere Bedeutung, die hier im Künstlerischen facettenreich umgesetzt werden. Rund 160 Werke von etwa 80 Künstlerinnen und Künstlern stellen die Pflanze-Mensch-Beziehungen in den Fokus ihrer Arbeiten. Bild: Gaspar Peeter Verbruggen d.J. (?) Dame mit Blumenstillleben um 1700. Foto: Brigitte Karch
Die Idee zur Ausstellung „Inventing Nature - Pflanzen in der Kunst“ geht auf Dr. Kirsten Claudia Voigt zurück. Unterstützt wurde sie bis August 2020 von Dr. Leonie Beiersdorf als Co-Kuratorin sowie von Dr. Sebastian Borkhardt, der zunächst als Volontär, dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projekt ergänzte. Zur Ausstellung erschien ein Katalog, Snoeck Verlag, Köln. 
 Bild: Dr. Kirsten Claudia Voigt am Tisch von Gerda Steiner & Jörg Lenzinger, Pflanzen dichten (Ausschnitt), 2021. Foto: Brigitte Karch
Die Idee zur Ausstellung „Inventing Nature - Pflanzen in der Kunst“ geht auf Dr. Kirsten Claudia Voigt zurück. Unterstützt wurde sie bis August 2020 von Dr. Leonie Beiersdorf als Co-Kuratorin sowie von Dr. Sebastian Borkhardt, der zunächst als Volontär, dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projekt ergänzte. Zur Ausstellung erschien ein Katalog, Snoeck Verlag, Köln. Bild: Dr. Kirsten Claudia Voigt am Tisch von Gerda Steiner & Jörg Lenzinger, Pflanzen dichten (Ausschnitt), 2021. Foto: Brigitte Karch
Mit einer Hochbeetaktion lässt die Kunsthalle zusammen mit dem Museum für Naturkunde, Karlsruhe, und weiteren Partnern die Stadt kunstvoll erblühen. Im Foto: Hochbeet zum Kunstwerk „Distel am Waldrand“ (1703) von Franz de Hamilton. Kaiserstraße 58-50. Gießpartnerschaft: Bücherbüfett. Foto: Brigitte Karch
Mit einer Hochbeetaktion lässt die Kunsthalle zusammen mit dem Museum für Naturkunde, Karlsruhe, und weiteren Partnern die Stadt kunstvoll erblühen. Im Foto: Hochbeet zum Kunstwerk „Distel am Waldrand“ (1703) von Franz de Hamilton. Kaiserstraße 58-50. Gießpartnerschaft: Bücherbüfett. Foto: Brigitte Karch
Das Schlachthof Viertel wurde 2006 endgültig stillgelegt. Heute finden sich in den Backsteingebäuden Künstlerkollektive, Ateliers, klassische Handwerkskünstler, Architekturbüros, Agenturen für neue Medien sowie das Filmboard Karlsruhe. Bunte Mischung im Kreativpark Alter Schlachthof.

 Für Start-up-Unternehmen gibt es im Alten Schlachthof Kreativpark Pop-up-Container zu mieten. 

 Die Hochschule für Musik Karlsruhe ist eine staatliche Ausbildungsstätte für Musiker, Komponisten, Musikwissenschaftler, Musikjournalisten und für Musik/Computer Technologie. Fotos: Brigitte Karch
Das Schlachthof Viertel wurde 2006 endgültig stillgelegt. Heute finden sich in den Backsteingebäuden Künstlerkollektive, Ateliers, klassische Handwerkskünstler, Architekturbüros, Agenturen für neue Medien sowie das Filmboard Karlsruhe. Bunte Mischung im Kreativpark Alter Schlachthof. Für Start-up-Unternehmen gibt es im Alten Schlachthof Kreativpark Pop-up-Container zu mieten. Die Hochschule für Musik Karlsruhe ist eine staatliche Ausbildungsstätte für Musiker, Komponisten, Musikwissenschaftler, Musikjournalisten und für Musik/Computer Technologie. Fotos: Brigitte Karch

Karlsruhe. - Karlsruhe? Ja, Karlsruhe! Die barocke Planstadt, die alte, nein vergleichsweise junge Stadt, die 1715 von Markgraf Carl Wilhelm gegründet wurde. Mit ihren rund 315.000 Einwohnern gibt sie sich heute mit ihren rund 300 Jahren voll präsent und aufgeschlossen und gilt als ein wichtiger Kultur- und Innovationsstandort. Immerhin: Karlsruhe wurde als erste und einzige deutsche Stadt in das internationale UNESCO Creativ Cities Network als Stadt der Medienkunst aufgenommen und darf sich „UNESCO City of Media Arts“ nennen.

Hochkarätige Museen, anspruchsvolle Opern- und Ballettaufführungen sind hier ebenso anzutreffen wie etwa regional und international bedeutende Galerien bis hin zu einer lebhaften Kleinkunst und Alternativszene. Das Spannungsfeld aus bewahrender Historie und visionär-rettender Zukunftsgestaltung unseres arg strapazierten Planeten wird in Karlsruhe durch die Vielfalt der Kulturangebote im Kontext mit innovativer Medienkunst deutlich sichtbar.

Mit dabei sind etwa das Badisches Landesmuseum Karlsruhe, die Staatliche Kunsthalle und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, die mit einer Vielzahl spannende Konzepte als Treibriemen für eine „Digitale/Kunst/Kultur/Welt“ fungieren.

Nicht zuletzt ist es jedoch die Karlsruher Bevölkerung, die sich teils aktiv, teils rezipierend, auf Kunst im medialen Wandel einlässt. Für die Vermarktung der Fächerstadt sorgt die KTG Karlsruhe Tourismus GmbH und sieht sich damit einer unglaublich vielfältigen, ebenso wie reizvollen Aufgabe gegenüber.

Kommen Sie mit und lassen Sie sich ein auf eine facettenreiche Entdeckungstour durch Karlsruhe!

Weitere Informationen:
www.kultur-in-karlsruhe.de
www.landesmuseum.de
www.kunsthalle-karlsruhe.de
www.karlsruhe-erleben.de/kultur
www.karlsruhe-erleben.de/media/attraktionen/Schlossgarten
www.karlsruhe-tourismus.de
www.botanischer-garten-karlsruhe.de
www.alterschlachthof-karlsruhe.de
www.snoeck.de

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Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗