Mehr als 108.000 Schülerinnen der weiterführenden Schulen erprobten in über 9.000 verschiedenen Veranstaltungen ihre Interessen und Talente für technisch-handwerkliche, natur- und ingenieurwissenschaftliche sowie IT-Berufe. Der Girls’Day eröffnet so einmal im Jahr erfolgreich neue Perspektiven in der Berufsorientierung junger Frauen.
Der Erfolg des Girls’Day sorgt auch international für immer mehr Interesse. Insgesamt 16 Länder haben ebenfalls einen Girls’Day – Mädchen- Zukunftstag durchgeführt. Erstmals in diesem Jahr ist Estland mit einem eigenen Girls’Day vertreten. Ungarn hat dieses Jahr den Girls’Day landesweit
eingeführt und auch in Italien wurde der Girls’Day dieses Jahr erstmals über Südtirol hinaus ausgeweitet. Eine Delegation aus Norwegen, dort wird der Girls’Day seit drei Jahren veranstaltet, hat sich heute mit einem Vertreter des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit in Berlin getroffen, um sich ein Bild vom Girls’Day und auch vom Boys’Day in Deutschland zu
machen.
Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Getragen und unterstützt wird er von verschiedensten Institutionen und Verbänden.
Der nächste Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag findet 2014 aufgrund der Osterferien bereits am 27. März statt.
Girls’Day-Wettbewerb
Auch in diesem Jahr haben Mädchen im Nachgang des Girls’Day die Möglichkeit, am Multimedia-Wettbewerb teilzunehmen. Noch bis zum 31. Mai 2013 können die Schülerinnen Beiträge über ihre Erlebnisse am Girls’Day einreichen. Unter anderem gibt es eine Nintendo DS Lite inklusive Spiel zu gewinnen.
Weitere Informationen:
www.girls-day.de/wettbewerb
(Der Link wurde am 26.04.2013 getestet.)
Bildtext: Girls' Day im Bundeskanzleramt. Im Bild Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer Schülerin. Foto: Girls‘Day