
Gender- und Rollenverständnis auf Werken des Germanischen Nationalmuseums
Das GNM will mit neuem Konzept der Eventführung noch immer existierende Geschlechterklischees aufzeigen
Nürnberg. - In ein Geschlecht wird man hineingeboren, oder wird es von der Gesellschaft konstruiert? Und wie zeigten sich Rollenbilder im Laufe der Jahrhunderte?
Auf diese Fragen – passend rund um den Weltfrauentag – schärft eine Führung am Mittwochabend, 9. März 2022 um 19 Uhr im Germanischen Nationalmuseum (GNM) den Blick anhand ausgewählter Exponate: Welche Rollenbilder werden vermittelt und welche gesellschaftlichen Schichten repräsentiert?
Bei der Veranstaltung handelt ist sich um eine sogenannte Eventführung. Das neue Konzept verbindet Wissenswertes mit spielerischen Elementen. Kleine Aktionen bringen an dem Abend die Teilnehmenden ins Gespräch und reflektieren heutige Vorstellungen von Geschlechterrollen. So eröffnen sich neue Erkenntnisse durch unerwartete Perspektiven.
Maximal 15 Personen dürfen derzeit an einer Führung teilnehmen. Karten können im Vorfeld online unter www.gnm.de erworben werden. Für die Teilnahme an der Führung gilt die 2G-Regelung.
(Quelle: GNM)
Weitere Informationen:
www.gnm.de
Abb.: Georg Melchior Kraus: Zwischen Wissenschaft und Ehe, um 1770/76. Germanisches Nationalmuseum
Werbung/Anzeige wegen Ortsnennung
Werbung wegen Markennennung
Werbung wegen Namensnennung
Werbung wegen Produktnennung
Werbung ohne Bezahlung
Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗


