Jeannine Platz, Artist Atelier Work in Process. Foto: Andreas Lübberstedt
Jeannine Platz, Artist Atelier Work in Process. Foto: Andreas Lübberstedt
Jeannine Platz, Artist Kalligraphie THE VOICE ON MY SKIN. Foto: Jasmin Wagner
Jeannine Platz, Artist Kalligraphie THE VOICE ON MY SKIN. Foto: Jasmin Wagner
Jeannine Platz, Artist Kalligraphie. CHANEL Lippenstift
Jeannine Platz, Artist Kalligraphie. CHANEL Lippenstift
Jeannine Platz, Artist Kalligraphie Schrottplatz. Foto: Nils Ebeling
Jeannine Platz, Artist Kalligraphie Schrottplatz. Foto: Nils Ebeling
Jeannine Platz, Artist Work in Process
Jeannine Platz, Artist Work in Process

Hamburg. - Die schwungvolle Schrift der Künstlerin Jeannine Platz macht vor nichts Halt. Sie zaubert Worte nicht nur auf handgeschöpfte Papiere und auf Leinwand, sondern auch veganes Leder, Seide, Metall, sogar Sportwagen, einen kostbaren Flügel und Menschen verwandelt sie mit ihrer Feder in Kunstwerke, mal flüchtig, mal für die Ewigkeit. Brands wie Montblanc und Chanel vertrauen auf die betörende Schönheit ihres Handgeschriebenen.

Die Kunst des Schreibens blickt auf eine rund 7.500-jährige Geschichte zurück und ist in nahezu allen Kulturkreisen seit den Mayas und Sumerern zu finden. Mit der Erfindung des Papyrus entwickeln sich neue Alltagsschriften und die Kunst der Kalligraphie hielt Einzug in die westliche, hebräische, japanische, chinesische und arabische Welt.

Doch die Handschrift ist ebenso vom Aussterben bedroht wie die einstmals blühenden Zivilisationen früherer Jahrtausende. Mit weitreichenden Folgen für unsere Gesellschaften wie Untersuchungen zeigen bedauert Jeannine Platz: „Dieses wichtige Kulturgut darf niemals abhandenkommen, dafür setze ich mich mit meinem Tun ein ...“.

Wenn Jeannine Platz ihre Kalligraphie-Kunstwerke schafft, gerät sie in einen Flow-Zustand:„Die Worte sind in Bewegung und nehmen mich mit, fließen aus meinem Kopf durch mein Herz und in meine Hand. Es ist ein regelrecht magischer Schaffensprozess.“

Die Kalligraphie bildet einen fließenden Übergang zu ihrer Malerei, die sie virtuos mit ihren bloßen Händen als Pinsel erschafft. Ihre Sujets verbinden sich zu Kunstkonzepten wie bei The Sound of Ice,
für die sie auf Containerschiffen und auf Eisschollen am Nordpol und in der Antarktis war, Suite Views führte sie für jeweils 24 Stunden in die spektakulärsten Hotels der Welt, ein weiteres
Projekt verfolgt sie ein Jahr lang zum Vollmond auf der Insel Rügen.

Und immer führt die Kunst sie auf die Spuren der Kalligraphie, die die gebürtige Hannoveranerin seit Kindheitstagen fasziniert.
(Quelle: Deutschmann Kommunikation)

Weitere Infos:
www.jeannine-platz.de

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