Bundessiegerinnen und Bundessieger 2024 in Heilbronn ausgezeichnet | Deutschlands beste MINT-Talente überzeugten beim 59. Bundesfinale mit kreativen und innovativen Forschungsprojekten

Hamburg/Heilbronn. - Die Preisträgerinnen und Preisträger des 59. Bundeswettbewerbs Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler wurden am 2. Juni 2024 in Heilbronn ausgezeichnet.

Das Bundesfinale 2024, für das sich 175 junge MINT-Talente mit 107 innovativen Forschungsprojekten qualifiziert hatten, wurde gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht e. V. und vom Science Center experimenta in Heilbronn ausgerichtet.

Den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit erhielt Finn Rudolph (18) aus Bayern. Er befasste sich mit der sogenannten Rho-Methode des britischen Mathematikers Pollard, mit der sich Primfaktoren identifizieren lassen. Der Jungforscher bestimmte unter anderem die optimalen Bedingungen, damit der Algorithmus besonders schnell und effektiv abläuft.

Über den Preis des Bundeskanzlers für die originellste Arbeit freuten sich Maja Leber (16) und Julius Gutjahr (17) aus Baden-Württemberg. Mithilfe eines eigenen Versuchsaufbaus analysierten und optimierten sie die Entstehung sogenannter Antibubbles. Das sind von einer sehr dünnen Luftschicht umschlossene Wasserblasen in Seifenwasser.
(Quelle: Jugend forscht)

Weiterführende Infos gibt es unter www.jugend-forscht.de sowie unter www.experimenta.science/jufo/bundeswettbewerb.

* Foto (v.l.): Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Jens Brandenburgg, Finn Rudolph (18) aus Bayern, Maja Leber (16) und Geschäftsführerin der experimenta gGmbH Prof. Dr. Bärbel Renner.

Werbung/Anzeige ohne Bezahlung
.
#HamburgHeilbronn
#BundeswettbewerbJugendforscht
#ScienceCenterexperimenta
#MINTTalente
#Hannover
#Laatzen
#Brikada
#MagazinfürFrauen

Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗