
Nürnberg. - Queere Kunst und Künstler*innen gibt es wohl, seitdem der Mensch sich künstlerisch äußert. Queere Theorie in der Kunstgeschichte ist dagegen eine relativ neue Disziplin.
Anhand ausgewählter Werke in der Dauerausstellung vom Mittelalter bis zur Neuzeit deckt eine Führung am Freitag, 2. August 2024 um 16 Uhr im Germanischen Nationalmuseum (GNM) versteckte Codes, zweideutige Bildsprachen und neue Ausdrucksmöglichkeiten auf.
Mit kleinen Aktionen werden die Teilnehmenden animiert, ins Gespräch zu kommen und stereotypische Vorstellungen zu reflektieren. | 5,- € zzgl. Eintritt.
(Quelle: GNM)
www.gnm.de
Abb.: Anna Dorothea Therbusch: Selbstbildnis, 1782 Germanisches Nationalmuseum. Foto: GNM, Georg Janßen
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