



Hannover. - Der Ausstellungstitel „Das Bild ist, was es tut“ (21.8.-17.11.24) ist inspiriert von der Lyrikerin Elke Erb. „Das Gedicht ist, was es tut.“ heißt es bei ihr. Will heißen: Die Aussage ist dieselbe, das Medium ein anderes, aber: Was „tun“ Bilder? Was und wozu bewegen sie? Und wie?
Vorgestellt werden 90 Werke von neun zeitgenössischen Künstler*innen, zumeist aus der Sammlung der Niedersächsischen Sparkassenstiftung. Jede dieser Positionen fordert die Wahrnehmung heraus. Sich darauf einzulassen und als Teil des Kunstwerks zu begreifen, dazu soll der Titel der Ausstellung inspirieren.
Gezeigt werden Arbeiten von: Anne Collier, Dörte Eissfeldt, Seiichi Furuya, Christina Glanz, Rodney Graham, Annette Kelm, Andrzej Steinbach, Raphaela Vogel, Ian Wiblin.
(Quelle: Sprengel Museum Hannover) | [@SPRENGEL_MUSEUM_HANNOVER]
www.sprengel-museum.de
Dörte Eißfeldt, Schneeball, Nr. 16,
1987/88, Silbergelatinepapier, 61 x
50,5 cm, Sprengel Museum
Hannover, Hannover, Leihgabe
Land Niedersachsen
Andrzej Steinbach, aus: Der
Apparat, 2019, Tintenstrahldruck,
60 x 40 cm, Sammlung
Niedersächsische
Sparkassenstiftung im Sprengel
Museum Hannover
Seiichi Furuya, aus: Mémoires,
2012, Dia-Installation, Sammlung
Niedersächsische
Sparkassenstiftung im Sprengel
Museum Hannover
Anne Collier, Woman Crying
(Comic) #24, 2020, Chromogener
Farbabzug nach digitalisiertem Dia,
166 x 126,2 cm, Sammlung
Niedersächsische
Sparkassenstiftung im Sprengel
Museum Hannover
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Zuerst auf Facebook veröffentlicht. Zum Originalbeitrag ↗


