

München. - Am 14. Oktober 2024 wurde der alljährliche Bayerische Museumswein zum 23. Mal in der Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München präsentiert.
„Guten Wein zu machen, ist hohe Kunst! Der fränkische Wein und der Silvaner sind Kulturgut im besten Sinne des Wortes“, erklärte Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Markus Blume im Rahmen der Weinvorführung..
Ab dem Wintersemester 25/26 wird es auch einen eigenen Studiengang Kulinarik- und Weintourismus an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt geben.
Die Museen am Münchner Königsplatz eignen sich ideal für die Weinpräsentaion. Nehmen dort doch zahlreiche griechische Vasen oder Marmorskulpturen Bezug auf den Weingott Dionysos/Bacchus, der oftmals von seinen fröhlichen Gefolge, den Satyrn und Mänaden, begleitet wird.
Für das Etikett der Sonderedition zeichnet heuer das Würzburger Museum für Franken verantwortlich. Aus dessen Sammlungsbeständen wurde mit dem so genannten Ochsenfurter Lüsterweibchen von Tilmann Riemenschneider – geschaffen zwischen 1510 bis 1515 - ein besonders prominentes Werk als Motiv ausgewählt.
Eine Expertenjury kürte vier von 28 eingereichten Silvanern. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr:
Weingut Bickel-Stumpf, Frickenhausen | Weingut Waldemar Braun, Nordheim am Main | Weingut Clemens Fröhlich, Escherndorf | Weingut Bürgerspital zum hl. Geist, Würzburg.
(Quelle: Bayerisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst)
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