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ACH WAS. 103 Jahre Loriot (02.07.26 – 14.03.2027)
Nach den großen Ausstellungen zu seinem 50., 65. und 80. Geburtstag feiert das MUSEUM Wilhelm BUSCH 103 Jahre Loriot. Warum 103? Weil 100 bereits vorbei ist. Und weil runde Geburtstage ohnehin überschätzt werden.

Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow, genannt Loriot wurde am 12. 11. 1923 in Brandenburg an der Havel geboren und starb 2011 in Ammerland am Starnberger See.

„Als Zeichner, Cartoonist, Autor, Regisseur, Schauspieler und Fernsehmoderator schuf er einen Kosmos aus Missverständnissen, Höflichkeitsfallen und den kleinen Katastrophen des Alltags. Sein schonungsloser und zugleich menschenfreundlicher Blick auf die Gesellschaft wirkt auch heute noch erstaunlich gegenwärtig“, betont Dr. Eva Jandl-Jörg,
Direktorin MUSEUM Wilhelm BUSCH, am Vortag der Ausstellungseröffnung.

Die Ausstellung „ACH WAS. 103 Jahre Loriot“ entstand in Kooperation mit dem Caricatura
Museum Frankfurt und wurde von Till Kaposty-Bliss und Thomas Kronenberg konzipiert und kuratiert.

Die Ausstellung Zeichnungen, Cartoons, Fotografien, Objekte, Filmausschnitte,
Bühnenbildmodelle, Entwürfe und Dokumente aus allen Schaffensphasen Loriots – von
frühen Kinderzeichnungen über die Jahre als Gebrauchsgrafiker und Zeitschriftenillustrator bis hin zu den legendären Fernsehsketchen, den Kinofilmen und seinem malerischen
Spätwerk.

Neben den bekannten Arbeiten sind zahlreiche selten gezeigte Entwürfe, Vorzeichnungen,
Fotografien und Dokumente zu sehen. Auch Loriots Freund Manfred Schmidt, Schöpfer
des Meisterdetektivs Nick Knatterton, begegnet hier dem Publikum.
Das Begleitprogramm ist umfangreich und findet teilweise mit dem Kulturzentrum Faust
e.V. statt.
(Quelle: MUSEUM Wilhelm BUSCH)

www.karikatur-museum.de

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