Kein Wunder, denn erneut war sie auf Bitten ihres Stammverlags, dem Spica Verlag, Neubrandenburg, zur Messestadt gekommen, um ihre Bücher zu signieren. Ein besonderes Erlebnis für alle, die der bekannten Buchautorin und Illustratorin begegneten.
So kamen ihretwegen etliche der Besucher gleich an mehreren Tagen an den Stand des Spica-Verlags, und das nicht nur wegen der entzückenden kleinen Bildchen, die Frau Patel-Missfeldt in jedes der von ihr signierten Bücher zusätzlich malte. Vielmehr sorgte auch ihr Kalender „24 Weibsbilder“ für Furore. Schon beinahe ein Markenzeichen der Künstlerin sind die drallen, das Leben bejahenden Frauen, die so charaktervoll und prägnant ihre künstlerische Handschrift zum Ausdruck bringen. Jedes Motiv – ein Kunstwerk für sich, das eingerahmt den rein kalendarischen Zweck überdauert und viel Freude bereitet.
In Deutschland und weit darüber hinaus ist sie mit über 40 erfolgreichen Fachbüchern sowie Ausstellungen (u.a. Mut zum Hut in Neuburg/Donau), Rundfunk und Fernsehsendungen bekannt und beliebt. Auf der Buchmesse zeigte jetzt auch der NDR Interesse daran, Ute Patel-Missfeldt als Studiogast in der TV-Sendungen „DAS!“ auf dem berühmten „Roten Sofa“ zu interviewen. Zuletzt hatte sie kürzlich im WDR über ihre Lebensmaxime gesprochen und ihr Buch „Vom Vergnügen anders zu sein“ vorgestellt.
Im November wird sie wieder Deutschland und Neuburg, ihre Heimatstadt, in einem internationalen Porzellandesigner-Wettbewerb – übrigens als einzige Frau – in Peking vertreten. Dort erwarten sie unter anderem ein Fernsehauftritt und eine große chinesischen Fangemeinde.
Auch für das Jahr 2017 hat Ute Patel-Missfeldt konkrete Pläne in der Schublade. So soll es einen Katzen- und Ausmalkalender aus ihrer Feder geben. Und ein besonderes Herzensanliegen der weltweit bekannten Autorin: die Veröffentlichung eines von ihr verfassten und illustrierten Kinderbuches steht ebenfalls zur Realisierung im Spica Verlag an.
Weitere Informationen:
www.ute-patel-missfeldt.de
www.spica-verlag.de
Titelbild: Ute Patel-Missfeldt auf der Leipziger Buchmesse. Foto: Spica Verlag