Wie klingt eine Tapete? Welche akustischen Assoziationen habe ich beim Anblick eines Tapetenmusters? Was empfindet mein Nachbar oder bester Freund? Diesen Fragestellungen geht das Deutsche Tapeten-Institut (DTI) anlässlich der diesjährigen imm cologne (Publikumstage: 22.-25. Januar 2015) auf den Grund. Die Messebesucher erleben am DTI Messestand (Halle 3.2, Stand F-008) Tapeten als ein sinnliches Wohngefühl, das man nicht nur sehen und fühlen, sondern auch hören kann!
Im Rahmen einer spektakulären Installation erleben die Besucher am DTI Messestand die Faszination von Tapetendessins mit verschiedenen Mustern, Farben und Strukturen als Klang- und Musik-Kompositionen. Sechs überdimensionale, begehbare, jeweils in einem Design tapezierte Klang-Röhren hängen von der Decke. In den einzelnen Kuben erfahren die Besucher ein anderes sinnliches Surround-Erlebnis: vom vermeintlich idyllischen Waldspaziergang über elektronische Computerspiel-Animation bis hin zur Weltraum-Installation.
Bildtext: Auf der imm cologne können sich Interessierte bei sechs verschiedenen Erlebnis-Orten in Form von begehbaren Zylindern dem Klang unterschiedlicher Tapeten hingeben. Foto: DTI
Am Eröffnungstag der imm cologne findet hier eine musikalische Weltpremiere statt: Unter Leitung von Prof. Johannes Schild haben Studenten der Kölner Musikhochschule zu den sechs aktuellen Tapetendesigns ein einzigartiges musikalisches Werk komponiert, das sie in Orchesterbesetzung als Uraufführung präsentieren werden.
"Jeder Mensch hat eine andere Assoziation, wenn er einen Raum oder eine Wohnung betritt. Die Muster und Farben, die einen umgeben, beeinflussen das individuelle Wohngefühl und die Stimmung genauso stark wie Geräusche, Töne oder Musik. Wir zeigen auf unserem Messestand, dass Tapeten viele Sinne ansprechen und ein wichtiges Einrichtungselement sind, um Stimmung zu erzeugen – genauso wie Musik", so Karsten Brandt, Geschäftsführer des DTI.
Weitere Informationen:
www.tapeten.de
Titelbild: Uraufführung einer Tapeten-Sinfonie. Wie klingt eine Tapete? Dieser Fragestellung geht das DTI anlässlich der imm cologne auf den Grund. Foto: DTI