Schulklassen können sich für die Veranstaltung anmelden. Die fertigen Geschichten sind zudem als E-Book bei Bastei-Lübbe erschienen und können in diversen E-Book-Shops heruntergeladen werden.
LizzyNet und die Mörderischen Schwestern hatten Mädchen und junge Frauen zwischen zwölf und 25 Jahren 2013 dazu aufgerufen, Exposés zu Kurzgeschichten einzureichen, in denen die Umwelt die Hauptrolle spielt. Aus 123 Einsendungen hatte eine Fachjury die Exposés vier junger Autorinnen ausgewählt, die in den Genuss eines Mentorings durch professionelle Autorinnen kamen: Monika Geier, Ulla Lessmann, Jasna Mittler und Gerlis Zillgens haben die vier Gewinnerinnen bei der Ausarbeitung ihrer Kurzgeschichten begleitet. Gefördert wurde der Schreibwettbewerb von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.
Die Ergebnisse: Zwischen Science-Fiction, Umweltkrimi und Liebesromanze
Martina Koeslings Umweltkrimi widmet sich der Wiederbesiedlung durch den Wolf. Hat dieser etwas mit den rätselhaften Ereignissen in dem kleinen brandenburgischen Dorf zu tun? Eine Mitarbeiterin des Bundesumweltamts begibt sich auf Spurensuche.
In Karla Grabenhorsts Ökoromanze spielt eine Chinesin die Hauptrolle, die nach Deutschland kommt und sich mit einem „Umwelt-Hype“ konfrontiert sieht.
Carina Zacharias Kurzgeschichte geht in Richtung Science-Fiction: Das außerirdische „Komitee für die Überwachung und Erhaltung belebter Planeten“ blickt auf unsere Erde hinab und entdeckt ihre Schönheit.
Auch Dorothea Sauers Hauptfigur hat übersinnliche Fähigkeiten: Sie erhält die Gabe, in die Zukunft zu sehen und versucht einen Umweltskandal aufzudecken.
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