Ihm vertraut Maria Christina ihre Geheimnisse an und hält nebenbei ihr Leben am Wiener Hof gegen Ende des 18. Jahrhunderts fest. Die österreichische Monarchie stand auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Ein Leben voller rauschender Bälle. Doch auch Krankheit und tragische Todesfälle machen vor dem Hof nicht Halt. Und dann ist da noch die aufregende erste Liebe. Die könnte so schön sein, gäbe es nicht die rigide Heiratspolitik der Habsburger ...
Das Buch ist vollständig auf hellrosafarbenes Papier gedruckt. Bei der Auswahl der Schriften wurde auf historische Authentizität geachtet. Die Schrift des fortlaufenden Textes ist eine moderne Form der Didot. Die Schreibschrift, die den einzelnen Kapiteln voransteht, ist eine exakte Nachahmung der Handschrift einer gebildeten Person des 18. Jahrhunderts. Des weiteren finden sich in dem Buch Porträts, ein Stammbaum, eine Zeittafel sowie eine Bibliografie zum Weiterlesen.
brikada-Bewertung: Ein kleiner bibliophiler Leckerbissen – in inhaltlicher und grafischer Hinsicht. Die junge Nachwuchsautorin hat sich mit dem vorliegenden Roman einen Herzenswunsch erfüllt. Man merkt und liest es mit Vergnügen. Wir sind in Erwartung einer gleichwohl geglückten Fortsetzung des Romans.
Brigitte Karch
Leserbewertung:
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Rebecca Novak: „Maria Christina – Tagebuch einer Tochter“, Englische Broschur, gedruckt auf rosafarbenes Papier,
 528 Seiten, 13 x 20 cm, 18 Euro, ISBN 978-3-940061-45-4, Dreesbach Verlag, München 2010.
Weitere Informationen:
www.mariachristina.de
(Der Link wurde am 08.12.2010 getestet.)