Die Stadt hat viel zu bieten, mehr als das was Deutschen so auf Anhieb einfällt wie die Mavericks und Dirk Nowitzki, die Dallas Cowboys und eben besagte TV-Soap – und – das gehört auch dazu – die Ermordung von John F. Kennedy 1963.
Nur positiv und gerade grandios sei die Veränderung, schwärmt Phillip J. Jones, President & CEO von DCVB, auf seiner Werbetour in München, die Dallas in den vergangenen Jahren erfahren habe. Die atemberaubende Glitzerskyline (mit dem Energiesparen haben’s die Texaner noch nicht so), mit Wolkenkratzern berühmter Architekten wie Norman Foster und Rem Koolhaas symbolisiere das neue Dallas, weltoffen, wohlhabend (J.R. lässt grüßen), den schönen Künsten und der Kulinarik zugetan.
Theater, Oper, Ballett, Konzerte, Galerien, Kunstsammlungen, Museen hätten Weltniveau. Für die Weltoffenheit der Millionenmetropole spreche außerdem die Tatsache, dass hier eine sehr große Schwulen- und Lesbencommunity lebe, Toleranz sei Trumpf. (Dallas hat tatsächlich – im Gegensatz zum übrigen erzkonservativen Texas – für Obama gestimmt.)
Wenden wir uns dem guten Essen zu. Neben dem klassischen texanischen Barbecue und der Tex-Mex-Küche bieten die Restaurants Spezialitäten aus mehr als 70 Länderküchen von äthiopisch bis malayisch.
Naturfreunde finden in Dallas u.a. das Arboretum, den Dallas Zoo und das World Aquarium. Shopping-Freundinnen wählen aus sämtlichen internationalen Labels aus von Gucci bis – nun ja, H & M. Der größte Einkaufstempel ist das Northpark Shopping Center, in Downtown Dallas müssen Besucher ins weltberühmte Kaufhaus Neiman Marcus zumindest hineingeschaut haben.
P.S: Dallas-Heldin Sue Ellen bewirbt sich in der neuen Staffel als Gouverneurin von Texas …
Doris Losch
Weitere Informationen:
www.VisitDallas.com
(Der Link wurde am 30.11.2012 getestet.)