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KAG: Vorsorge- und Rehamaßnahmen der Müttergenesung bieten therapeutisches Konzept speziell für Frauen

13.07.2017

„Doch die Erwartungen an eine Mutter-Kind-Kur oder Mütterkur sind sehr vielfältig. „Je besser die Frauen informiert sind, was die Gesundheitsmaßnahme beinhaltet, was sie hier erwartet und je geborgener sie sich bei uns fühlen, desto schneller können wir helfen", erklärt Elke Grath von der Fachklinik Prinzregent Luitpold im Allgäu.

"Neben der Vorsorge bieten wir in den Kliniken auch Rehabilitation, wenn eine Therapie umfassender angesetzt werden soll", sagt Elke Grath. Als pädagogische Leiterin der Fachklinik Prinzregent Luitpold kennt sie die unterschiedlichen Erwartungen und Wünsche der Frauen. Darum betont sie zu Beginn jeder Maßnahme das Ziel des dreiwöchigen Aufenthalts: Die Stärkung und Stabilisierung der Frauen steht im Mittelpunkt. Dazu hat die Klinik, wie alle 21 Kliniken der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung, ein breites Therapieangebot, das auf die speziellen Situationen der Frauen und Kinder abgestimmt ist. Doch auch einer dreiwöchiger Maßnahmen sind Grenzen gesetzt. "Wenn eine intensivere therapeutische Arbeit nötig ist, schaffen wir eine Grundlage für die weitere Arbeit am Heimatort“, betont Elke Grath.

Bei Fragen zu Mutter-Kind-Kuren, Mütterkuren und ähnlichen Angeboten für Väter hilft das Service-Telefon der KAG unter der Nummer 0180/140 0 140 (3,9 Cent pro Minute aus dem Festnetz) weiter.
(Quelle: KAG)


Weitere Informationen:
www.kag-muettergenesung.de


Titelbild:  Die Vorsorge- und Rehamaßnahmen der Müttergenesung bieten ein therapeutisches Konzept speziell für Frauen. Foto: © Fachklinik Prinzregent Luitpold