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medi: Venenpatienten fühlen sich wohler und aktiver mit Kompressionsstrümpfen

23.05.2011

Doch wie wirken eigentlich medizinische Kompressionsstrümpfe? Sie verringern durch definierten, äußeren Druck den Durchmesser erweiterter Venen (zum Beispiel die medi compression Technologie). Dadurch schließen die in den Venen liegenden Klappen wieder. Der Blutfluss in den Beinen von der Fessel bis zum Herzen wird beschleunigt. Dank der Kompression entspannen die Beine und Schwellungen klingen ab. Bis zum Abend sind die Beine spürbar fitter, leichter und schlanker.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit zweimal im Jahr Kompressionsstrümpfe verordnen. Sie sind auch frei verkäuflich im medizinischen Fachhandel erhältlich. Für die richtige Größe werden Beinlänge und -umfang ausgemessen. Es gibt Knie- oder Schenkelstrümpfe und Strumpfhosen in unterschiedlichen Kompressionsklassen (KKL). Die Faustregel lautet: Je stärker das Venenleiden, umso höher die KKL.

Für die erfolgreiche Therapie sollte der Strumpf morgens nach dem Aufstehen angelegt und bis zum Abend getragen werden. Weil die Strümpfe so atmungsaktiv sind und die Fasern Feuchtigkeit von der Haut gleich aufnehmen und nach außen leiten, fühlen sich Anwender auch bei warmen Temperaturen wohl (z. B. mediven elegance). Während des Tages lagern sich Hautschüppchen, Cremerückstände und Schweiß im Strumpf ein. Die tägliche Wäsche - per Hand oder in der Waschmaschine - sorgt dafür, dass der Strumpf nicht rutscht.

Weitere Informationen:
www.medi.de

Foto: medi

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