Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir eine starke Stimme für Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde. KDFB, das heißt für mich: aktiver Einsatz für eine Gesellschaft, auf der Grundlage eines christlich-katholischen Wertekanons, in der es selbstverständlich ist, dass Frauen und Männer die gleichen Chancen haben, ob es nun um die berufliche Karriere geht oder die persönliche Entfaltung. Als Vorsitzende des Landesverbandes des KDFB will ich mich mit ganzer Kraft dafür engagieren, dass Frauen nicht nur Chancen bekommen, sondern diese auch zu erkennen und zu nutzen verstehen. Emilia Müller, ehemalige Staatsministerin und neue Vorsitzenden des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB).Die neue Vorsitzende hat bereits klare Ziele. Neben der Stärkung der Verbandsarbeit sollen die Netzwerke von Frauen für Frauen ausgebaut werden. Zudem sollen auch jüngere Frauen dafür begeistert werden. Weitere politische Themen des KDFB sind u.a. das Engagement für eine gute, wohnortnahe und soziale Gesundheitsversorgung, für bessere Arbeitsbedingungen und eine gerechte Bezahlung von Pflegefachkräften, für eine Parität in den Kirchengremien sowie für die Weiterentwicklung der Mittagsbetreuung in Bayern ein. Außerdem fordert der KDFB von der Politik Maßnahmen zur Behebung der Wohnungsnot. (Quelle: Ulrike Müller-Münch) Weitere Informationen: www.frauenbund-bayern.de Titelbild: Die neue gewählte Vorstandschaft des KDFB-Landesverbandes: Vorsitzende Emilia Müller (Mitte) mit ihren Stellvertreterinnen (v.l.): Birgit Kainz, Sabine Slawik, Eva Gottstein und Walburga Wittmann. Foto: ©Gras, KDFB
Dieser Text wird als Teil des Brikada-Archivs bewahrt und nicht mehr aktualisiert. Termine, Angebote und externe Verweise können inzwischen überholt sein.
