Osnabrück. - Die Hebammen- und Pflegewissenschaftlerin der Hochschule Osnabrück wird ab dem 1. Februar für weitere drei Jahre dem wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremium in Deutschland angehören. Sie wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in dieses Amt berufen.

Professorin zu Sayn-Wittgenstein arbeitet im WR in verschiedenen Arbeitsgruppen des Ausschusses Tertiäre Bildung sowie im Medizin- und Akkreditierungsausschuss. An der Hochschule Osnabrück lehrt und forscht sie weiterhin im Bereich der Hebammen- und Pflegewissenschaft.

Zu Sayn-Wittgenstein ist seit 2000 Professorin für Pflege- und Hebammenwissenschaft an der Hochschule Osnabrück. Unter ihrer Ägide wurden sowohl die bundesweit erste Professur für Hebammenwissenschaft sowie der erste Bachelor-Studiengang Midwifery an der Hochschule etabliert. Zudem ist sie am Standort Osnabrück Sprecherin des kooperativen Forschungskollegs „Familiengesundheit im Lebensverlauf – FamiLe“ der Hochschule Osnabrück und der Universität Witten/Herdecke. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. (Quelle: HS Osnabrück)

Weitere Informationen: www.wissenschaftsrat.de

Titelbild: Professorin Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein von der Hochschule Osnabrück. Foto: © HS Osnabrück

 

Ein Beitrag aus seiner Zeit.

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