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Henkell: Weihnachtliches Menü schnell, einfach – und festlich mit Sekt

08.12.2014

 Einstimmung von Gästen und Gastgebern gibt ein Aperitif – zum Beispiel „Smooth Night“ - das Motto für den weiteren Abend vor: Es wird entspannt und gelassen zugehen, und stilvoll und elegant zugleich. Rosé-Sekte (z. B. Fürst von Metternich Rosé) sind allein schon aufgrund ihrer anziehenden Farbe ein Hingucker, und die Verbindung mit weihnachtlicher Vanilleschote garantiert eine gelungene Eröffnung des Abends.

Vorbereitung ist alles. So kann man den Weihnachtsfeiertagen geruhsam entgegensehen. Also: Menüplan aufstellen, Zutaten einkaufen und festlegen, wann was zubereitet werden muss: Aperitif, das Hauptgericht, Kuchen und kleine Leckereien aus der Weihnachtsbackstube sowie die Dekoration.

Bildtext (l.): Der Duft von Vanille und Holunderblüten sorgt mit rosigem Prickeln für eine sanfte Heilige Nacht. Foto: sekt.de

 

Smooth Night Aperitif Zutaten (für 4 Cocktails): 1 kleine Vanilleschote, ca. 4 EL Holunderblüten-Sirup gut gekühlter Sekt (zum Beispiel Fürst von Metternich Rosé)
Zubereitung: Die Vanilleschote längs vierteln, in einer kleinen Schüssel mit dem Sirup beträufeln und ca. fünf Minuten ziehen lassen. Die Schoten mit der Sirup-Flüssigkeit in vier vorgekühlte Sektgläser verteilen und vorsichtig mit gut gekühltem Rosé-Sekt auffüllen.

 

Bildtext (u.r.): Der Klassiker in den Weihnachtsfarben rot-grün. Foto: sekt.de

Tomaten-Raukesalat
Zutaten (für 8 – 10 Personen): 800 g Tomaten, 1 rote Zwiebeln, 6 EL Rotweinessig, 6 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Knoblauch
Zubereitung: Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen, fein würfeln und in eine Schüssel geben. Rauke putzen, zerkleinern und zu den Tomaten hinzufügen. Zwiebel schälen, zerkleinern und ebenfalls hinzufügen. Alles gut miteinander vermengen. Den Rotweinessig in eine Schale geben, Salz, Pfeffer und Knoblauch hinzufügen und alles zu einer Marinade verrühren. Olivenöl mit einem Schneebesen unterschlagen. Anschließend die Marinade über den Salat geben und vermengen.

 

Bildtext: Dass Sekt nicht nur zum Anstoßen und als Speisenbegleiter hervorragend geeignet ist,sondern auch als Zutat beim Kochen, beweist ein weiteres Mal das köstliche Rezept für Entenbrust, das alleine wegen der einmaligen Kombination von Sekt (z. B. Henkell Trocken) und Lebkuchengewürz ausprobiert werden muss. Foto: sekt.de


Festliche Entenbrust mit prickelndem Selleriepüree
Zutaten (für 4 Personen): 800 g Knollensellerie, 200 g Kartoffeln, 150 ml Schlagsahne , Muskat, 0,1 l Sekt (zum Beispiel Henkell Trocken), 1 Granatapfel, 1 EL Aceto balsamico, 5 EL Olivenöl, 1 kleiner Radicchio, 4 Entenbrüste (à 150 g), 0,5 TL Lebkuchengewürz, 1 EL Öl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Zucker
Zubereitung: Sellerie und Kartoffeln schälen und in gleich große Stücke schneiden. In kochendem Salzwasser etwa 20 Minuten weich kochen. Das Wasser abgießen und das Gemüse eine Minute abkühlen lassen. Sahne hinzufügen und in 15 Minuten fast vollständig einkochen lassen. Mit Salz, Muskat und Henkell Trocken abschmecken. Sehr fein pürieren und warm halten.
Die Granatapfelkerne auslösen, in ein Sieb geben und den Saft dabei auffangen. Granatapfelsaft (3 – 4 EL) mit Essig, 4 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker verrühren. Granatapfelkerne dazugeben. Radicchio putzen, die äußeren Blätter entfernen, das Innere in 4 dicke Scheiben schneiden und waschen.

Die Haut der Entenbrüste über Kreuz einschneiden, mit Salz, Pfeffer und Lebkuchengewürz würzen. In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Entenbrüste auf der Fleischseite anbraten. Wenden und auch auf der Hautseite anbraten. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 170° C auf der mittleren Schiene in 10 Minuten fertig garen. In Alufolie einwickeln und 5 Minuten ruhen lassen.

Restliches Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Radicchio darin schwenken, dann mit Salz, Pfeffer und 1 Spritzer Zitronensaft abschmecken. Radicchiosalat und Püree auf Tellern anrichten. Das Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Granatapfel-Vinaigrette beträufeln.

Bildtext (u.): Sektpralinés – eine köstliche Nachtischvariante oder aber zusammen mit dem weihnachtlichen Aperitif gereicht - lassen sich bereits in der Adventszeit zubereiten. Foto: sekt.de



Sektpralinés
Zutaten (für 2 – 4 Personen): 500 g Kuvertüre (250 g dunkle und 250 g weiße Kuvertüre), 100 g Butter, 100 g Puderzucker, 100 ml Sekt, 1 TL Zitronensaft
Zubereitung:
Die Hälfte der schwarzen oder weißen Kuvertüre grob hacken und in einer Schüssel über dem warmen Wasserbad schmelzen. Anschließend erkalten lassen. Butter mit dem Puderzucker schaumig schlagen. Die flüssige Kuvertüre unter die Buttermischung geben.

Den Sekt und den Zitronensaft hinzufügen und rühren, bis eine spritzfähige Masse entsteht. Die Creme in eine Spritztüte füllen (oder stattdessen mit kleinem Löffel portionieren) und Tupfen auf ein Backblech (mit Backpapier) spritzen. Das Ganze für 2 Stunden kalt stellen.

Nach dem Erkalten die Pralinen zu Kugeln formen und 30 Minuten einfrieren. Die restliche Kuvertüre hacken und ebenfalls im Wasserbad schmelzen (für einen gemischten Farbeffekt nun die andere Kuvertüre verwenden). Kugeln einzeln in die Kuvertüre tauchen und auf ein Gitter legen. Leicht trocknen lassen und dann durch übrige Schokoraspel wälzen. Die Sektpralinen halten sich im Kühlschrank bis zu drei Wochen!
(Quelle: Rezepte und Fotos: Henkell)

Weitere Informationen:
www.sekt.de

Titelbild: Besonders edel und dekorativ zum Weihnachtsmenü präsentieren sich Sektflaschen in schneeweißer Optik. Auch wenn es in diesem Jahr wieder nichts mit dem Schnee im Dezember werden sollte, gibt es so zumindest auf der festlichen Tafel weiße Weihnachten! Foto: sekt.de