Grand Crue Zartbitterschokolade aus westafrikanischen Kakaobohnen, weiße Schokolade mit Cranberry und Pistazie oder zartschmelzende Vollmilchschokolade mit karamelisierten Walnüssen – die Confiserie Dichtl in Augsburg fügte ihrem Standard-Sortiment mit mehr als 30 verschiedenen Tafelschokoladen nun zwei neue Exklusiv-Varianten hinzu. Zusammen mit der Modernisierung ihres Cafés in der Maximilianstraße war dies Anlass genug, um zur feierlichen Premiere einzuladen.
Die beiden neuen Edeltafeln sind erst der Anfang einer-Serie neuer Schokoladen-Kreationen. Da ist zum einen die "exklusiv No.1" mit 72 Prozent Kakaoanteil. Anregungen für diese Schokolade erhielten Susanne Dichtl-Krachenfels und ihr Ehemann Georg auf einer Südamerikareise. Dort trafen sie per Zufall auf eine kleine, familiengeführte Plantage, deren Kakaobohnen genau ihren Qualitätsvorstellungen entsprachen. Zum anderen brachte das Ehepaar die "exklusiv No. 2" mit 70 Prozent Kakaoanteil aus Paris mit. Bei einem bekannten Lieferanten stellten sie die Komposition für ihre zweite neue Exklusiv-Schokolade zusammen. Beide Nobelschokoladen werden in Augsburg einzeln und in kleinen Mengen handgeschöpft hergestellt. Sie bestechen nicht nur durch ihren würzigen, vollen Geschmack, sondern visuell auch durch ihre elegant-schwarze Verpackung mit weißem, zurückhaltendem Schriftzug und dezentem Gold-Logo. Besonders überzeugend gelang die Verkostung der beiden neuen Schokoladen in Kombination mit zwei Rotweinen aus Chile, darunter einem kräftigen Cabernet-Sauvignon.
Familie Dichtl, die Eltern, Hannelore und Werner Dichtl, sowie Tochter Susanne Dichtl-Krachenfels mit Ehemann Georg Krachenfels, strahlen: Die offizielle Einführung der beiden neuen Spitzenschokoladen – ebenso wie der gelungene Umbau im vorderen Bereich des Geschäfts - kam auf Anhieb beim Augsburger Publikum bestens an. Lob und Begeisterung von allen Seiten über soviel unternehmerischen Wagemut.
Brigitte Karch
Weitere Informationen:
www.dichtl.de
www.dagusta.de
Bildtext: Hannelore Dichtl mit Tochter Susanne Dichtl-Krachenfels. Foto: Brigitte Karch
(Die Links wurden am 18.10.2009 getestet.)